“Ignoranz rechtfertigt alles” Teil 2

Auch dieses Schmanckerl aus meiner Korrespondez mit dem äußerst gebildeten “xDknotixD” möchte ich euch nicht vorenthalten.

Auf meine Nachricht von gestern erhielt ich heute folgende Antwort, die mich nun entgültig an der Intelligenz des Absenders zweifeln lässt:

soll ich dir eig ma was sagen du alte fotze
das is mir scheiß egal was du denkst
aba nich egal is was ich denke un ich denke das du eine kleine verfickte emofotze bist un was gott sagt das is mir relativ weil ich an sonen scheiß nich glaube du dumme hure so jetzt weißt du was ich denke du schlampe

In diesem Sinne wünscht euch die “kleine verfickte emofotze” (hach, welch bemerkenswerte prosa!) einen schönen Abend.

Veröffentlicht in:  on Januar 30, 2010 at 6:44 pm Hinterlasse einen Kommentar

Aus der Kategorie “Ignoranz rechtfertigt alles”

Im Internet trifft man doch immer die nettesten, intelligentesten und tollerantesten Menschen.

Folgender Dialog auf wiealt.de:

Typ schickt mir eine Nachricht mit dem Betreff “emo”. Inhalt:

ohhhhhh mein goooot bist du hässlich

Ja, solche Komplimente hört man doch immer gern. Vor allem dann, wenn man von jemanden, der einen nicht das kleinste bisschen kennt als etwas abgestempelt wird, das man nicht is (“emo”).

Meine Antwort darauf:

oh, da ist wohl jemand ignorant und denkt in schubladen. wenn du mich für einen emo hältst und hässlich findest, ist das deine meinung. aber anstatt mir das zu sagen, könntest du dir ja einfach deinen teil denken und die klappe halten. ich sag dir schließlich auch nicht, dass ich dich hässlich finde, obwohl du durchaus nicht sonderlich attraktiv auf mich wirkst.

ach ja: gott wird sich wahrscheinlich nicht grade freuen, dass du seinen namen für deine zwecke missbrauchst, und ihn dann auch noch falsch schreibst.

kind.

Veröffentlicht in:  on Januar 29, 2010 at 4:42 pm Hinterlasse einen Kommentar

“Wenn wir eine Fahrgemeinschaft bilden würden, müssten sie sich nicht darum bemühen ihren Abstand von konstant 5 cm zu mir einzuhalten!”

(Ist das überhaupt korrektes Deutsch? Man sieht, meine gute Deutschnote ist nicht unbedingt verdient.)

Ich fluche beim Autofahren. Regelmäßig. Und warum das?

Weil ich gerade festgestellt habe, das ich etwas daheim (oder auch woanders) vergessen habe? Eher selten.

Weil ich mir auf die Zunge gebissen habe? Beim Autofahren doch auch eher nicht.

Weil der Idiot vor mir gerade den Blinker reingehauen hat, obwohl er offensichtlich nicht abbiegt? Das schon eher.

Grundsätzlich gilt: alle Autofahrer sind Idioten. Natürlich alle außer mir, versteht sich ja von selbst.

Hier also vier Dinge die mich an anderen Verkehrsteilnehmern außerordentlichst (!!) nerven:

1, Menschen, die mir soweit auffahren, dass sie die Äderchen in meinem Augapfel zählen könnten. Mal ehrlich Leute, was bringt dass denn? Davon, dass ich den Abstand zwischen euch und mir verringert, gehts auch nicht schneller. Die Wahrscheinlichkeit, dass ich in einem kurzen Moment geistiger Umnachtung eine Vollbremsung hinlege, steigt allerdings drastisch.

2, Menschen, die mich überholen, obwohl ich mich schon mit ca. 20 km/h mehr als erlaubt fortbewege. Geschätzte Mitmenschen, die ihr einen BMW, Mercedes, Audi oder ein sonstiges sogenanntes “dickes Auto” fahrt: Das erlaubt es euch noch lange nicht, meinen popligen Ford Ka zu überholen und dabei die Geschwindigkeitsbegrenzung um ca. 50 km/h zu übertreten.

3, Menschen, die bei freiester Sicht ihre Nebelscheinwerfer anschalten. Hierzu verweise ich nur auf meine Stickeridee: “Mach die Nebelscheinwerfer aus, du Arsch!”

4, Schleicher (alte Männer mit Hut miteinbegriffen) und Konstantfahrer.

Schleicher: Autofahrer, die immer mindestens 20 km/h unterhalb der Geschwindigkeitsbegrenzung liegen.

Konstantfahrer: Autofahrer, die Innerorts wie Außerorts mit gleicher Geschwindigkeit (meistens zwischen 60 km/h und 70 km/h).

Beides besonders ärgerlich, wenn man wie ich notorisch zu spät losfährt und hofft, auf kein Hindernis zu treffen, um wenigstens noch einigermaßen pünktlich zu kommen.

Mehr fällt mir im Moment nicht ein. Was allerdings nicht heißt, dass es nicht noch mehr aufzuführen gäbe.

Veröffentlicht in:  on Januar 28, 2010 at 6:35 pm Kommentare (2)

Ein Eintrag der einzig und allein meinem Bluterguss gewidmet ist..

Veröffentlicht in:  on at 6:14 pm Kommentare (1)

Mäusejagd im Hause K.

Erst mal die gute Nachricht: die Maus lebt! Die schlechte ist allerdings, wir haben nur eine grobe Vorstellung davon, wo sie sich gerade aufhalten könnte.

Aber fangen wir doch mal von vorne an:

Gestern abend, circa 23.00 Uhr, im Hause K. Ich liege im Bett und lese ein Buch – das, nebenbei bemerkt, sauschlecht ins Deutsche übersetzt worden ist – als plötzlich mein Katze wie irre ins Zimmer rennt und sich sofort in meinem Lager verkriecht. Dacht ich mir natürlich schon: “Huch, wasn mit der passiert?”

Nach einmal hinschauen hatte sich die Frage dann auch erübrigt: Meine fleißige Katze hatte mir eine Maus mitgebracht. Aber natürlich keine normale Maus von Feld, nein, mein Ungetier muss natürlich eine weiß – schwarz gescheckte Haustier-Maus mitbringen. Wirklich klasse.

Tat ich also, was man in einem solchen Fall so tut: Man wirft die Katze raus und sperrt sie ins nächstbeste Zimmer ein. Soweit so gut, Katze weg. Maus allerdings auch. Ist auch bis heute Morgen nicht aufgetaucht, was mir schon Anlass zur Befürchtung gab, sie wäre irgendwo in meinem Zimmer krepiert und würde eben jenes in den nächsten Wochen mit ihrem unvergleichlichen Verwesungsgeruch füllen.

Nun hab ich ja schon erwähnt, dass die Maus am Leben ist. Und zwar keineswegs in meinem Zimmer, sondern im Zimmer meines Bruders. Das ist allerdings auch nicht unbedingt klein.

Kurzzeitig hatten mein Vater und ich sie mit vereinten Kräften in die Enge getrieben und sogar fast erwischt. Allerdings stellte sich dann ziemlich schnell heraus, dass wir einfach zu groß und langsam für die kleine flinke Maus sind. Und jetzt läuft sie immer noch irgendwo im Zimmer rum.Und meine Katze sitzt davor und heult herzzereißend.

Tja, Pech gehabt, hätt sie sie halt gleich abgemurkst. Jetzt bekommt sie sie unter Garantie nicht mehr.

Veröffentlicht in:  on Dezember 4, 2009 at 12:39 pm Hinterlasse einen Kommentar

Fast Dezember? Aber gerade eben wars doch noch März…

Um gleich zu Anfang mal mit einem Zitat aufwarten (Einstieg und so. Wie wir alle wissen, ganz wichtig bei Referaten. Fehlender Einstieg kostet einen 2 Punkte. Mindestens. Bei manchen Lehrern auch 5-10): “Ich dreh mich einmal um, schon ist das ganze Jahr rum.” Und von wem ist das? (Zumindest Rhä sollte es wissen, wenn nicht bin ich äußerst enttäuscht von dir.)

Jedenfalls.. äh, ja was wollte ich denn jetzt eigentlich sagen. Achja genau.

Ist euch schon aufgefallen, dass wir am Sonntag (also quasi einer-nach-übermorgen) die Kartoffelsuppe abgeben müssen (das böse F. – Wort wird ab sofort indiziert und ist nur noch für Studenten und ältere Semester erhältlich.)?

Ich für meinen Teil habe das gerade eben erst bemerkt. Also bleiben uns nur noch 2 Monate. Von ehemals fast einem Jahr, das quasi wie ein TGV an mir vorbeigerauscht ist. 2 Monate?! Mir kommt es noch vor wie gestern, als es hieß: “Also, bis in 3 Wochen erstellt ihr mal eine grobe Gliederung”

Gut, so viel mehr hat sich bei meiner Kartoffelsuppe seitdem auch nicht mehr getan. Mal abgesehen von diversen Internetartikel, die teilweise echt unnütz sind und diversen ausgeliehenen Büchern (die mich jeweils [!!] 2 Öcken gekostet haben. Und in denen nichtmal was brauchbares drinsteht. Warum schreiben Leute im schönen Jahre 2008 auch noch Bücher über Aktivismus in den 60ern? Ist doch alles alter Kaffee. Oder ums mal vorzeitgemäß zu formulieren: alter Stoff.

Blödscheiß (invented by Rhä, wir danken dir alle dafür!).

Theoretisch hätte ich ja auch schon 6 1/2 Seiten geschrieben. Praktisch kann ich 5 davon in die Tonne kloppen. Ich seh schon, in den Weihnachtsferien bin ich wohl nicht ansprechbar. Aber gut, wenns schon diverse Vollidioten vor mir geschafft haben, dann schaff ichs auch.

Ich schlage übrigens einen “Scheiß-auf-die-Kartoffelsuppe”-Tag vor.Die Weihnachtsferien sind geradezu dafür gemacht. Und an dem Tag darf niemand an die Kartoffelsuppe denken oder daran arbeiten. Den Tag verbringen wir dann am besten gemeinsam, um uns auch gegenseitig zu kontrollieren. Wer ist dabei?

Veröffentlicht in:  on November 26, 2009 at 9:35 pm Kommentare (1)

Ein Wort zu koedukativem Sportunterricht.

Welcher bekiffte Hippie hat sich das eigentlich einfallen lassen?

Mal ganz ehrlich, nüchtern und mit einer einigermaßen realistischen Weltanschauung fällt einem sowas doch nicht ein, oder? Seit Ende der Grundschule hatten Mädels und Jungs immer getrennten Sportunterricht. Und das nicht ohne Grund. Jungs sind halt in der Regel einfach kräftiger als Mädchen (mal mit Außnahme von Gewichtheberinnen) und auch um einiges weniger zurückhaltend, was ihre Spielweise angeht.

Zum Vergleich:

Volleyball. Das Mädchen holt aus, schlägt mit aller Kraft auf den Ball. Der Ball landet zielsicher. Leider im Netz.

Selbes Spiel. Der Junge holt minimal aus, tippt den Ball mit dem Fingernagel an. Der Ball landet zielsicher. Am anderen Ende der Halle.

Und dann lässt man Mädchen und Jungs zusammen Volleyball spielen? Dass da nichts bei rumkommt ist ja wohl klar. Und dass sich sowohl weibliche wie auch männliche Spieler dezent verarscht fühlen wohl auch.

Die Vertreterinnen des weiblichen Geschlechts, weil sie sich vorkommen wie der letzte Dreck, die des männlichen Geschlechts,weil  wegen den dummen, unfähigen Weibern schon wieder kein Spiel zustande kommt.

Und was genau soll so ein Sportunterricht dann bringen? Soll er mir zeigen, dass Sport Spaß machen kann? Oder vielleicht doch eher, dass ich mich von jeglicher sportlichen Aktivität fernhalten soll, weil ich das sowieso nicht kann?

Fest steht, fit werd ich durch den Sportunterricht auch nicht und meiner Psyche ist er auch nicht umbedingt zuträglich. Wenn also irgendwer einen Grund weiß, wieso genau so ein Sportunterricht in der Oberstufe durchgeführt wird, möge er ihn mir doch bitte nennen.

Veröffentlicht in:  on Oktober 29, 2009 at 6:35 pm Hinterlasse einen Kommentar

Ja ne, is klar

Im Internet führt man doch immer die besten Gespräche:

Komische Tussi: He du darf ich dich fragen ob Don Corleon geschrorben hat?

Ich: äh… was?!

Komische Tussi: ob dir ein -DonCorleon geschrben hat weil der bei dir auf dem profil war!

Ich: nich dass ich wüsste, wieso?

Komische Tussi: nur so tut mir leid.

Nun gut, so ganz ins blaue hinein würde ich einfach mal folgendes tippen:

DonCorleon (nein, nicht DonCorleone aus dem Kinderbuch. Was ich zuallererst angenommen hatte) ist der Freund von besagter komischen Tussi. Und wenn der doch tatsächlich die Dreistigkeit besessen hätte, nicht nur mein Profil anzuschaun sondern mir auch noch zu schreiben (zu schreiben,ja?! Ich mein hallo, gehts noch, sowas kann man doch nicht tun, wenn man eine Freundin hat! Wasn Arschloch echt.), dann hätte es daheim ordentlich Stress mit seiner komischen Tussi gegeben.

Schade eigentlich, dass ers nicht getan hat. Denn wer so paranoid ist und jede anschreiben muss, deren Profil der Freund angeschaut hat, dann sollte man mal erleben, wie er das wirklich tut und vielleicht was draus lernen.

Veröffentlicht in:  on August 17, 2009 at 6:34 pm Kommentare (3)

Scottish – not British!

Ja, darauf bestehen die Schotten.

Hier also – etwas verspätet, wie ich leider zugeben muss – mein Artikel über unsere Studienfahrt nach Schottland. Ehrlich gesagt hab ich allerdings grad keine Lust, wirklich einen zusammenhängenden Artikel zu schreiben, ist schließlich schon eine ganze Weile her und mein Gedächtnis könnte ja bekanntlich jeden schweizer Käse was die Löcheranzahl angeht locker ausstechen.

Also gibts für euch stattdessen eine Top- und Flop -Liste (an dieser Stelle: Sry Rhechen, fürs Idee klaun und so..). Here we go:

Absolut (oder zumindest ein bisschen) Top:

  • Edinburgh – natürlich. Wunderschöne Stadt. Wirklich, sehr sehr sehenswert. Besonders der Blick aufs Meer, den man quasi immer genießen darf, wenn man grad eine Straße bergab läuft.
  • Die vielen kleinen Läden/Restaurants/Pubs die Edinburgh diesen einzigartig verträumten Flair verleihen. Man kommt sich tatsächlich ein bisschen vor, wie in einem Harry Potter Film (jaja, die spielen in England und England ist nicht Schottland, ich weiß.)
  • Die verrückten Schotten. Immer einen Witz auf den Lippen, sehr aufgeschlossen und außerdem verkleidungstechnisch ganz schön gut drauf. Kein Abend, ohne dass dir ein Neandertaler-Schotte, ein Superhelden-Schotte oder ein Krankenschwestern-Schotte begegnet. Außerdem an jeder Ecke ein Kostümladen. Abgefahren. Ich liebe es.
  • Wenig, aber größtenteils recht interessantes Programm, das genug Zeit gelassen hat, die Stadt mal auf eigene Faust zu erkunden.
  • Unser Hostel. Billig, aber genial. Bunt ohne Ende (viel grün!), sauber, nette Leute. Besonders unser Mädelszimmer war ein Traum. Größer als alle anderen Zimmer ;)
  • Die Lage unseres Hostels: direkt im Zentrum von Edinburgh!
  • Zahlreiche Starbucks’  in unserer Nähe :)
  • “Archers with Lemonade”. Muss man mal getrunken haben, verdammt lecker!
  • Die schottische Bauweise. Voici:

P1090138Na gut, man siehts nicht sonderlich gut. Aber wenigstens sieht man das Meer :)

Soviel mal zu den Tops. Mehr fällt mir im Moment nicht ein, was aber nicht unbedingt heißen muss, dass es nicht noch mehr zu erwähnen geben könnte.

Nun also zu den weniger angenehmen Dingen:

Voilà, die Flops:

  • Leute, die Sätze von sich geben wie: “Wir sind schließlich zum saufen hier!” Betrinken kann ich mich hier auch, dafür muss ich nicht extra nach Schottland fahren.
  • Teilweise gegen Null gehende Organisation. “Ja mei, da fahr mer halt mal hin, und dann schau mer mal..”
  • Der Busfahrer, der uns in die Highlands gefahren hat. Wer seinen Führerschein auf der Straße gefunden hat, sollte nicht Busfahrer werden. Akute Brechreizgefahr!
  • Die Krankheitswelle, die uns völlig unerwartet erwischt hat. Schon sehr bescheuert, auf der Studienfahrt krank zu werden.
  • Komische, mit ins Hostel geschmuggelte Leute, die nachts eine halbe Stunde lang an die Tür klopfen, und nicht schnallen, dass man sie nicht im Zimmer haben will. Mal ehrlich Leute, was denkt ihr euch eigentlich dabei, sackvolle dubiose Kerle mit ins Hostel zu schleppen?!
  • Von ekligen Menschen in ekligen Pubs angemacht werden. Aber naja, nichts typisch schottisches würd ich mal sagen, steht hier genauso auf dem Programm.
  • Ständiges bergauf laufen. Ja, in Edinburgh ist es leich hügelig.
  • Gewisse Menschen, die einem nach einer Weile einfach nur noch auf die Nerven gegangen sind und vor denen es leider kein Entkommen gab.

So und wer jetzt immer noch meint “Schottland is doch eh bloß die Sauffahrt bla bla blubber..”, dem sei gesagt:

Edinburgh ist eine wunderschöne Stadt. Eine Sauffahrt war es für die Leute, die unbedingt eine Sauffahrt daraus machen wollten. Für alle anderen war es einfach ein einzigartiges Erlebnis. Und ich glaube, genau das lässt sich auch über alle anderen Studienfahrten sagen, wenn man mal drüber nachdenkt. Also bitte, sagt sowas nicht mehr, weils einfach nicht stimmt und mich jedes mal wieder wütend macht.

Danke fürs zuhören bzw. zulesen. Ich hoffe, irgendwann bekomm ich auch mal was über die anderen Studienfahrten zu hören. Klatsch und Tratsch, Skandale, Highlights, Tiefpunkte, Kultur, Party.. ich will alles wissen!

Veröffentlicht in:  on August 8, 2009 at 10:29 am Kommentare (2)

Wie, letzter Schultag?!

Wow, Leute, ich kanns wirklich kaum glauben, dass wir schon wieder ein Schuljahr -mehr oder weniger – erfolgreich hinter uns gebracht haben. Und dann auch noch das erste Schuljahr, in dems wirklich zählt.

Kleine und größere Dramen sind natürlich nicht ausgeblieben. Klausur versaut, unfähige Lehrer, private Katastrophen, Liebeskummer, Streit, Stress pur..

Aber natürlich gabs auch gute Sachen.. ähm.. öhö.. endlich 18 werden, Entschuldigungen selber schreiben können, kaum mehr Hausaufgaben, und wenn, dann eh nur um den Schein zu wahren.. ja doch, die K12 hat auch was für sich.

Ich finde, wir können ziemlich stolz auf uns sein. Schon allein auf Grund der Tatsache, es soweit geschafft zu haben. Denn das kann auch nicht jeder von sich behaupten.

Die Studienfahrt haben wir uns jetzt jedenfalls nach all den stressigen Klausuren – und Exenphasen redlich verdient. Und die Ferien natürlich auch. Wobei ungewiss bleibt, in wieweit sie jeder von uns genießen wird, da uns jetzt sowohl die Facharbeit, als auch das Wissen:

“Verdammt, nächstes Jahr machen wir ja Abi!!”

im Nacken sitzen Aber wisst ihr, wir haben auch schon geglaubt, dass die K12 unseren Untergang bedeuten würde, und wir haben sie trotzdem gemeistert. Dann schaffen wir das bisschen Zentralabi ja wohl auch im Handumdrehen.

In diesem Sinne wünsch ich euch allen eine exorbitant geniale Studienfahrt! Lassts ordentlich krachen, wer weiß wann so eine Gelegenheit wiederkommt!

Es bedankt sich für ein aufregendes, mal schönes und mal nicht ganz so schönes Jahr:

Veröffentlicht in:  on Juli 23, 2009 at 2:49 pm Kommentare (1)